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Moselradweg

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Tag 4: Neumagen-Dhron - Reil - 10.05.2005

Mosel von oben...

Pünktlich um 8.30 Uhr saßen wir am Frühstückstisch im Wintergarten. Nachdem wir uns gestärkt hatten und noch ein „Bütterken“ für unterwegs eingepackt hatten, ging es gegen 9.30 Uhr los; nicht ohne darauf hingewiesen worden zu sein, daß wir Wein bestellen könnten, das Zimmer weiter zu empfehlen, oder daß wir noch mal wieder kommen sollten. Zunächst fotografierten wir das bekannte Römerschiff, das in diesem Ort gefunden wurde und sich im Original im Rheinischen Landesmuseum in Trier befindet. Dessen Nachbau steht im Ort in der Nähe der Kirche. Anschließend besorgten wir uns etwas Proviant und starteten gegen 10 Uhr unsere Tour. Wir fuhren über die Brücke und setzten unseren Weg auf der linken Moselseite fort. Es war wieder sehr kühl, so daß wir wieder unsere Winterausrüstung anzogen; Hildegard ihre Mütze und ich meine Handschuhe. Ansonsten sah der Himmel nicht schlecht aus. In Piesport sahen wir uns die Reste einer röm. Kelteranlage an. Es ging anschließend wieder auf die andere Moselseite. Wie an den Vortagen verlief der Weg fast unmittelbar am Fluß entlang. Punkt 12 Uhr waren wir in Bernkastel-Kues. Dort aßen wir zuerst unsere Brote und erledigten die Post. Danach schoben wir die Räder durch die malerische Innenstadt und fotografierten eifrig. Anschließend machten wir eine ausgedehnte Kakaopause. Gegen 14 Uhr fuhren wir dann weiter die Mosel hinunter. In Zeltingen-Rachtig entschlossen wir uns, zur Abwechselung mal den Höhenweg zu nehmen. Das bedeutete natürlich zunächst kräftiges Schieben. Wir hatten aber natürlich dadurch einen wunderbaren Blick auf das Moseltal. Der Anstieg war kurz und heftig, die Abfahrt war flacher und auch länger. In Höhe Kröv erreichten wir wieder den Fluß. In Trarbach machten wir eine kurze Eispause. Danach fuhren wir mit neuen Kräften über die Brücke nach Traben und dann bis Reil. Hier fanden wir wieder schnell ein nettes Zimmer für die Nacht. Auf dieser Tour war das bisher nie ein Problem. In fast jedem Ort standen Hinweisschilder an den Häusern, die Übernachtungsmöglichkeiten anboten. Auch die Tatsache, daß wir nur eine Nacht blieben, störte niemanden. In der Hauptsaison sieht das vielleicht etwas anders aus. Nach einem kleinen Spaziergang durch den Ort und einem leckeren Abendessen, waren wir wieder rechtschaffen müde und freuten uns, die Füße hochlegen zu können.

Fahrzeit:4:15h
Fahrstrecke:61km

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Urheberrechtlich geschützt (Copyright), Gertrud S.