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Prag

Prag - Dresden

Tag 1: Anreise 13.06.2019

...Fahrradhelfer im Zug...

Die eigentliche Anreise mit dem Zug dauerte ca. 12 Stunden. Damit wir aber auf jeden Fall unseren IC ab Krefeld bis Berlin bekommen, standen wir schon um 5 Uhr nachtschlafender Zeit auf. Zwei Bahnen vor dem angedachten Zug saßen wir bereits im Niersexpress, damit auch wirklich nichts schief ging. Oft genug gab es auf dieser Strecke Störungen und Verspätungen. So waren wir schon eine Stunde zu früh in Krefeld. Als der Zug dann eintraf, durften wir aber nicht die direkte, breite Türe zum Radabteil benutzen, sondern mußten unsere Räder durch eine schmale Türe wuchten und dann auch durch einen engen Gang zum Radabteil schieben, da der Zug etwas außerhalb des Bahnsteigs stand. Eine sehr freundliche Zugführerin half uns aber nach Kräften und schleppte auch einen Teil unseres umfangreichen Gepäcks. Wir hatten unsere gebuchten Plätze in einem entfernteren Wagen. Da aber im Wagen direkt neben dem Radabteilfast alle Plätze frei und nicht reserviert waren, meinte die Zugführerin, wir könnten uns ruhig dort hinsetzen. So waren wir näher bei den Rädern und hatten nicht so eine große Schlepperei. Unsere Platzreservierung verfalle 20 Minuten nach Einstieg; dann dürfe jeder diese Plätze benutzen.
Ohne Probleme erreichten wir Berlin. Dort hatten wir 2 Stunden Aufenthalt. Hier gab es wieder eine Besonderheit: Fahrradhelfer von der DB halfen allen Radfahrern, die Räder in den Zug zu laden und an der richtigen Stelle zu befestigen. Das war mal ein super Service! Hier verzichteten wir auch wieder auf unsere reservierten Plätze und setzten uns in die Nähe unserer Räder.
Gegen 19.30 Uhr erreichten wir Prag. Hier merkt man direkt, daß man in einer Großstadt ist! Die 3 km bis zu unserem Hotel hatten es in sich. Es ging über holpriges Straßenpflaster den Berg hoch. Wir fuhren im dicksten Verkehr versehentlich ein Stück den Wenzelsplatz einmal runter und wieder rauf. Dazu kamen noch aus allen Ecken Straßenbahnen. Mit den Schienen mußten wir besonders aufpassen. Ziemlich verschwitzt erreichten wir unser Hotel in der Nähe des „tanzenden Hauses“.
Nach einem typisch tschechischen Essen ging’s dann ins Bett.

Fahrzeit:h
Fahrstrecke:km

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Urheberrechtlich geschützt (Copyright), Gertrud S.