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Donauradweg

Donaueschingen - Ingolstadt

Tag 1: Anreise mit der DB

6 Jahre Vorfreude...

Bereits vor der ersten Radtour mit Hildegard stand fest, daß ich den Donauradweg mit meinem Mann Klaus fahren würde. Heute war es endlich so weit. Nach nur wenigen Stunden Schlaf klingelte um 4 Uhr der Wecker und es hieß aufstehen. Um 5.50 Uhr startete unser Niers-Express in Richtung Landeshauptstadt. In Düsseldorf hatten wir nur fünf Minuten Zeit zum Umsteigen mit Bahnsteigwechsel. Trotz langsamem und kleinem Aufzug schafften wir es, den Anschlußzug zu erreichen. Auf der gesamten Strecke mußten wir fünfmal umsteigen, hatten aber an den anderen Bahnhöfen genügend Zeit. Wegen Bauarbeiten legte der Zug noch eine etwa 10minütige Pause ein, aber trotzdem klappte der anschließende Zugwechsel in Mainz. Für Klaus war diese Art Bahn fahren Neuland, aber auch er fand, daß alles prima gelaufen sei. Die ersten Stunden im Zug verliefen auffallend ruhig. Es waren kaum Radler unterwegs. Erst ab Koblenz wurde es voller und es wurden Erlebnisse und Tips mit anderen Radreisenden ausgetauscht. Besonders ein Hamburger Ehepaar, aus der Kategorie „Jungsenioren“ sprengte alle Normen und sorgte bei den umsitzenden Mitreisenden für ehrfürchtiges Staunen. Sie reisten seit 11 Jahren kreuz und quer durch Westeuropa, immer über mehrere Wochen. Die Spitzenleistung waren 2500 km auf einer Tour. Da konnte natürlich Ottonormalradler nicht mithalten. Man muß ja schließlich auch noch arbeiten und sich ein bißchen um die Familie kümmern. In Karlsruhe haben wir bei einer netten Dame von der Bahnhofsmission einen kleinen flüssigen Gruß vom Niederrhein für Herrn B. abgegeben ( den Webmaster der Radfreunde Wiesental, siehe Bodenseeradweg). Gegen 16.30 Uhr erreichten wir Donaueschingen. Obwohl wir heute noch kaum auf dem Fahrrad gesessen hatten, waren wir doch etwas geschlaucht. Als erstes stärkten wir uns mit Tee und Kaffee. Danach machten wir uns auf den Weg zu unserem Quartier. Es lag etwas außerhalb der Stadt auf einem Bauernhof. Wir luden nur unser Gepäck ab und fuhren „erleichtert“ zurück zur Innenstadt. Der erste Weg führte uns zur sogenannten Donauquelle im Fürstenbergischen Park. Leider trennte uns ein hoher Bauzaun vom Schloßpark, so daß wir nur von der eingefaßten Quelle einen Blick auf das Schloß werfen konnten. Wir fuhren noch eine gemächliche Runde durch die Stadt und aßen in einem guten Gasthof lecker und reichlich zu Abend.

Fahrzeit-DB:10,5h
Fahrstrecke:16,5km

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Urheberrechtlich geschützt (Copyright), Gertrud S.