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Neustadt am Rübenberge - Wilhelmaven

Tag 1: Anreise mit dem Zug 06.10.2019

...eingebaute Unterstützung...

Wir trafen uns wie üblich am Bahnhof, doch wo waren unsere altbekannten Fahrräder?
Die standen wohlbehalten zu Hause. Diesmal und sicher auch für alle weiteren Mehrtagestouren, kamen wir mit E-Bikes. Wer hätte das vor einem Jahr gedacht? Hildegard hatte ihre E-Fiets schon einige Monate und wäre aus Solidarität natürlich mit ihrem "normalem" Fahrrad gefahren. Bei mir war es ein Spontankauf. Eigentlich wollte ich bis zum 65. Geburtstag damit warten, aber das Rad sprang mir förmlich ins Auge, als ich wegen einer Kleinigkeit beim Radhändler meines Vertrauens war. Meine Familie und Freunde meinten aber, ich solle nicht so lange warten, denn niemand weiß, was bis dahin noch passiert und ob man dann überhaupt noch Fahrrad fahren kann. Ich mußte nicht lange überredet werden. Hildegard war sehr überrascht, als ich ihr auf der Jungfernfahrt das neue Rad vorführte. Somit haben wir nun beide elektrischen Rückenwind.
Wir fuhren eine Stunde früher als nötig, da wir in jedem Fall unseren IC in Düsseldorf erreichen wollten. Der Niersexpress ist leider für Unpünktlichkeit bekannt und so waren wir auf der sicheren Seite.
In Düsseldorf mußten wir den Bahnsteig wechseln und deshalb den Aufzug benutzen. Die Fahrräder wiegen ja bekanntlich einige Kilos mehr und sind auch evtl. etwas länger aber es klappte trotzdem. Unser Anschlußzug hatte leider Verspätung und somit standen wir lange auf dem Bahnsteig. Dann kam eine weitere Bewährungsprobe, das Verladen der E-Bikes in den IC. Dessen Einstieg war höher und schmaler als bei den Nahverkehrszügen, doch auch das klappte. Nun ging es ohne Umstieg nach Hannover. Von dort mit dem Nahverkehrszug bis Neustadt am Rübenberge. Hier begann nun unsere diesjährige Radtour.
Es war früher Nachmittag und wir hatten noch einige Kilometer zu radeln. Wir fuhren zunächst zum Steinhuder Meer. Dort machten wir in einem gemütlichen Restaurant unsere erste Pause. Dann ging es mehrere Kilometer am Nordufer entlang. Obwohl es recht kühl war, tummelten sich noch einige Kitesurfer auf dem Wasser. Am Weg kamen wir an einigen riesigen Dinosauriern vorbei. Leider, oder zum Glück, waren sie aus Kunststoff. In Münchhagen befindet sich ein Dinosaurierpark. Unsere Enkel wären sicher die richtige Zielgruppe.
Am frühen Abend erreichten wir unsere Pension in Münchhagen. Wir luden nur unser Gepäck ab und fuhren mit den Rädern zurück zu einem Gasthof, an dem wir schon vorbei gekommen waren. Leider war die Küche schon geschlossen. Nun mußten wir ca. 5 km bis Loccum fahren. Dort aßen wir sehr gut in einem ital. Restaurant und wurden ausgesprochen freundlich bedient. Danach fuhren wir mit 25 km/h zurück. Es war lausig kalt und dunkel. Wir waren froh, daß wir die E-Bikes hatten.

Fahrzeit:3 h
Fahrstrecke:35 km

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Urheberrechtlich geschützt (Copyright), Gertrud S.