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Tag 5: Hannover - 10.05.2006

der rote Faden..

Für heute hatten wir eine ausgiebige Stadtbesichtigung eingeplant und somit hatten unsere Fahrräder heute Ruhetag. Gegen 10.30 Uhr machten wir uns zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt. Auf dem Weg zum Bahnhof kamen wir gleich an einer Kuriosität vorbei. Unter einer Brücke „klebten“ drei Autos mit den Rädern nach oben. Der Bahnhof selbst wirkte imposant. Auf dem Vorplatz befand sich ein Reiterstandbild. In unmittelbarer Nähe war die Touristeninformation untergebracht. Dort besorgten wir uns zunächst einen Stadtplan. Bevor wir aber mit der eigentlichen Stadtbesichtigung loslegten, machten wir einen Bummel durch den Kaufhof. Danach folgten wir dem roten Faden durch die Stadt. Der rote Faden ist wörtlich zu nehmen: auf dem Boden ist mit roter Farbe eine Linie angebracht. Wenn man ihr folgt, kommt man an vielen wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei. Ich hatte mir im Vorfeld wenig Gedanken über Hannover gemacht. Für mich war es nur eine bekannte Messestadt und die Stadt der Expo 2000. Ich war angenehm überrascht. In der Stadt herrschte eine lebhafte Atmosphäre. Die Leute tummelten sich auf den Straßen und Plätzen, man hatte aber nicht das Gefühl von Großstadtstreß. Autoverkehr nahm man nur am Rande wahr. Die Stadt machte auf uns einen hellen und freundlichen Eindruck. Markante, alte Gebäude und moderne Bauten harmonierten gut miteinander. Besonders gut hat uns das Rathaus gefallen. Es ist ein Prachtbau, der Anfang des letzten Jahrhunderts errichtet wurde. Es macht schon von außen einen imposanten Eindruck. Zudem besteht die Möglichkeit, mit dem einzigen Schrägaufzug Deutschlands, auf den Turm zu gelangen. Von dort oben hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt. Nachdem wir das Panorama ausgiebig bewundert und fotografiert hatten, gingen wir durch den schönen Marschpark mit dem Marschweiher zum Marschsee. In einem Restaurant am Seeufer aßen wir einen kleinen Imbiß. Nach dieser Pause ging die Stadtbesichtigung weiter. Der Weg führte unter anderem am Leineschloß vorbei in die Altstadt. Danach gingen wir gemütlich durch die Fußgängerzone. Dort ließen wir es uns gutgehen und aßen beide ein wirklich gutes Steak Danach besorgten wir uns am Bahnhof schon mal die Rückfahrkarten für den kommenden Samstag. Für heute waren wir genug gelaufen und weil wir uns vorher schon über das Kinoprogramm informiert hatten, gingen wir dann in den Film: „Wie im Himmel.“ Er versetzte uns für einige Stunden in ein kleines schwedisches Dorf. Er hat uns beiden sehr gut gefallen. Um unsere etwas aufgewühlten Gedanken wieder abzukühlen, aßen wir dann anschließend einen leckeren Eisbecher. So war wieder ein rundum schöner Urlaubstag zu Ende. Daß das Wetter wieder schön war, braucht man eigentlich gar nicht extra zu erwähnen.

Fahrzeit:-
Fahrstrecke:-

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Urheberrechtlich geschützt (Copyright), Gertrud S.