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Leineradweg

Leinefelde - Verden a.d. Aller

Tag 6: Hannover - Schwarmstedt - 11.05.2006

Frühstück reduziert ...

Wir hatten am Vortag beim Frühstück nicht alles geschafft. Heute fiel das Frühstück deshalb knapper aus. Es gab genau die Portion, die wir am Mittwoch aufgegessen hatten. Seltsam! Wir waren frühzeitig fertig und saßen schon um 9 Uhr auf den Rädern. Ohne Probleme fanden wir den Weg aus Hannover hinaus. Wir fuhren an der Universität vorbei und beneideten die Studenten um ihr schönes Unigebäude. Dann machten wir noch einen Schlenker um die Herrenhäuser Gärten herum. Wir waren wieder sehr begeistert. Es gab in Hannover noch Vieles, wofür es sich gelohnt hätte, länger zu bleiben, doch wir wollten ja die Leine komplett erfahren und mußten deshalb weiter. Mehrfach fanden wir den ausgewiesenen Leineradweg nicht gleich, aber die Richtung stimmte meistens und irgendwann sahen wir auch wieder die Radwegschilder. Die heutigen Farben waren meistens gelb (Rapsfelder ) und blau (der strahlend blaue Himmel). Bei solchem Wetter macht es Spaß zu fahren. Auch die verschiedenen Düfte, die man unterwegs wahrnimmt, gehören zu den Besonderheiten einer Radtour. Im Augenblick blühte in vielen Gärten der Flieder. Dieser Duft, der Duft der Rapsfelder und der Duft von frisch gemähtem Gras, sind für mich die Zeichen für Frühling und Sommer. Hinter dem Kloster Marienwerder hatten wir wieder etwas Mühe den Leineradweg zu finden. Als wir am Mittellandkanal ankamen, fuhren wir bis zu der Stelle, an der der Radweg diesen unterquert und waren dann wieder in der Spur. Hinter Bordenau machten wir ein schönes Mittagspicknick direkt am Ufer einer Leineschleife. In Neustadt, an einer kleinen Straße mit blühenden Obstbäumen an beiden Seiten, entdeckte Hildegard die Videotaste an ihrem Fotoapparat. Deshalb fuhren wir mehrmals hin und her und drehten ein Minivideo. Wir hatten sehr viel Spaß dabei. Der Weg verlief häufig auf unbefestigten Schotterwegen; es war anstrengend und man wurde kräftig durchgeschüttelt. Wir waren mal wieder etwas vom Weg abgekommen und stärkten uns in Ottenhagen mit einem Eiskaffee. Ab Esperke nahmen wir den direkten Weg über die Straße nach Schwarmstedt. Bei der Touristeninformation bekamen wir die Adresse von einem sehr schönen Privatzimmer. Es stand sogar ein kühles Wasser für uns bereit. Das war genau richtig! Nach dem Duschen gingen wir zu einem Griechen, den uns der Vermieter empfohlen hatte. Das Essen war ausgezeichnet und das Radler schmeckte ebenfalls.

Fahrzeit:5h (+ 15 Min.)
Fahrstrecke:77km (+ 3)

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Urheberrechtlich geschützt (Copyright), Gertrud S.