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Mainradweg 2

Würzburg - Mainz - Koblenz

Tag 3: Wertheim - Aschaffenburg - 23.06.2011

Wie versprochen: schönes Wetter...

Kurz nach 8 Uhr saßen wir am Frühstückstisch. Die Sonne schien und der Wirt versprach uns gutes Wetter für den Tag. Er meinte, er könne alles versprechen, da die Radler ja nur auf der Durchreise seien und üblicherweise nicht wiederkämen. Gegen 9.15 Uhr saßen wir auf den Rädern. Wir überquerten den Main und fuhren auf der rechten Flußseite weiter. Der Weg verlief, wie an den beiden vorherigen Tagen, meist in Ufernähe und war wieder sehr gut zu befahren. Es war Fronleichnam, das Wetter war gut und deshalb waren wieder Völkerscharen von Radlern unterwegs. Auf der gegenüberliegenden Seite von Kirschfurth machten wir gegen 11 Uhr eine kurze Kaffeepause. Von dort aus hatten wir einen schönen Blick auf die Reste einer Burgmauer, die steil den Berg hoch verlief. Wenig später, nachdem wir über die Brücke gefahren waren, machten wir auf einer Bank direkt am Ufer Picknick. Einige Kilometer weiter kamen wir an einem Festgelände vorbei. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und auch eine Musikkapelle stand in den Startlöchern. Da es uns für eine Mittagspause aber noch zu früh war, fuhren wir bis Klingenberg weiter. Dort aßen wir ein leckeres Stück Kuchen. Auf Grund einer Baustelle verpassten wir anschließend die Brücke auf die linke Mainseite und fuhren bis Eisenfeld auf der rechten Mainseite weiter. Die Strecke war nicht ganz so schön wie der vorherige Weg, aber nach Angaben unserer Karte dafür kürzer. Der weitere Radweg war dann wieder sehr schön. In Niedernberg kamen wir mit einer Radgruppe ins Gespräch, die aus Aschaffenburg stammte und sich auf der Rückfahrt nach einer mehrtägigen Radtour befand. Sie erklärten uns den einfachsten Weg zur Innenstadt von Aschaffenburg und fuhren deshalb bis zur zweiten Mainbrücke mit. Dort gab es auch gleich mehrere Hotels. Da der Preis aber unser selbstgesetztes Limit überschritt, versuchten wir tel. ein Privatzimmer zu bekommen; was uns aber nicht gelang. Das Zimmer war unserer Meinung nach nicht dem Preis entsprechend, aber vielleicht machte das Frühstück die Sache wett? Sehr ungewöhnlich war hingegen die Tiefgarage in der an Stelle von Autos unzählige Fahrräder standen. Nach dem Duschen ging’s dann zur Stadterkundung. Das Volksfest mit verschiedenen Fahrgeschäften interessierte uns nicht; wir gingen als erstes zum Schloß Johannisburg. Das imposante Gebäude hatten wir bei der Ankunft schon von weitem gesehen. Es liegt gut sichtbar hoch über dem Main. Von allen Seiten wurde es abgelichtet. Die Fotos von den Radtouren sind so etwas wie ein Mitbringsel für die Daheimgebliebenen und für mich eine schöne Erinnerung. In einem gemütlichen Brauhaus aßen wir ein leckeres Abendessen. Wir hatten es uns redlich verdient. Satt und zufrieden machten wir noch eine kleine Stadtbesichtigung. Der einsetzende Regen trieb uns aber doch recht früh zurück zum Hotel.

Fahrzeit:4:45h
Fahrstrecke:76km

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Urheberrechtlich geschützt (Copyright), Gertrud S.