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Würzburg - Mainz - Koblenz

Tag 7: Brey - Koblenz - 27.06.2011

Bundesgartenschau...

Heute frühstückten wir eine halbe Stunde früher als sonst. Wir wollten frühzeitig in Koblenz sein. Auf unserer Radtour hatten es keine Pannen oder dergleichen gegeben. Wir waren zügig durchgekommen und waren einen Tag früher, als ursprünglich geplant in der Nähe von Koblenz. Dadurch hatten wir einen ganzen Tag Zeit, die Buga zu besuchen. Bereits am frühen Morgen herrschte strahlender Sonnenschein, so daß wir nur leicht bekleidet und mit Handgepäck fahren konnten. Den Weg hatten wir ja schon am Vortag erkundet und standen nach kurzer Fahrt am Eingang in der Nähe der Seilbahn. Eine Karte wurde gekauft, jeder Besucher abgestempelt und schon konnte es losgehen. Obwohl Werktag war, waren schon viele Besucher, in der Mehrzahl Senioren, unterwegs. Zuerst fuhren wir mit der eigens für diese Ausstellung gebauten Seilbahn, über den Rhein hinauf zur Festung Ehrenbreitstein. Das alleine war schon eine tolle Fahrt wegen der wunderbaren Aussicht auf den Rhein, die Mosel und die Stadt. Oben angekommen mußten wir zunächst mal entscheiden, was wir in welcher Reihenfolge anschauen wollten. Zuerst bummelten wir durch die unterschiedlichen Themengärten, in der typische Pflanzen und Produkte der verschiedenen Regionen gezeigt wurden. Danach gingen wir ins Innere der Festung. Dort wurden Blumengebinde, gedeckte Tische und viele frische Sträuße in üppiger Form ausgestellt. Anschließend gingen wir durch eine große Blumenhalle. Hier wurde man von der Vielzahl der Blumen, Düfte und Farben fast erschlagen. Es war wunderschön, aber auch sehr heiß und schwül und somit waren wir nach einer halben Stunde froh, wieder an der frischen Luft zu sein. Auch dort war es heiß und natürlicher Schatten nur spärlich vorhanden. Es gab aber genügend Stühle und Bänke zum Ausruhen und erfreulicherweise standen keine Schilder „betreten verboten“ auf den Rasenflächen. Auch hier im Außengelände blühte es an allen Seiten. Man kann es schlecht beschreiben, man schaut es sich am besten selbst an. Am Aussichtsbauwerk herrschte großer Andrang. Wir hatten keine Lust lange anzustehen und fuhren stattdessen mit der Seilbahn wieder hinunter zur Stadt. Hier ging die Buga ja schließlich noch weiter. Es gab insgesamt drei Ausstellungsflächen. Auch am Deutschen Eck gab es viel zu sehen. Hier wirkten die Anlagen durch die großen alten Bäume und die schönen alten Gebäude authentischer. Den Kindern machte aber der superschöne Wasserspielplatz am meisten Spaß. Dort konnten sie besonders an diesem heißen Tag nach Herzens Lust planschen und sich abkühlen. Danach mussten wir uns auch mal etwas abkühlen. Wir schafften das innerlich und zwar mit einem leckeren Eis. Dazu verließen wir das Bugagelände und gingen noch mal zu der Eisdiele, die wir am Vortag schon entdeckt hatten. Anschließend machten wir noch einen ungewollten Umweg zum Schloß. Hier befand sich der dritte Teil der Buga. Für uns war hier in erster Linie relaxen angesagt. So ein Gartenmarathon kann ganz schön schlauchen. Zum Abschluß unserer schönen Radwoche ließen wir es uns bei einem guten Italiener schmecken.

Fahrstrecke:29km
Gesamte Tour:433km

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Urheberrechtlich geschützt (Copyright), Gertrud S.