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Mittelrheinradweg

Mainz - Düsseldorf

Tag 6: Köln - Büderich - 11.08.2013

Überraschende Begegnung...

Nach dem Frühstück packten wir unsere Räder direkt im Frühstücksraum. Aufgestiegen sind wir aber erst vor der Haustüre. Es ging als erstes noch mal zum Dom. Heute war die Innenstadt bedeutend ruhiger. Die meisten Leute schliefen wohl noch, weil Sonntag war. Wir machten ein paar Erinnerungsfotos und schon ging es wieder auf den Rheinradweg. Zunächst fuhren wir auf dem Promenadeweg direkt am Rheinufer entlang. Mit dem Wetter hatten wir auch heute wieder Glück, es schien bereits am Morgen die Sonne. Der Weg verlief dann einige Kilometer über eine schattige Allee. Hier waren schon einige Jogger, Radfahrer, Hunde mit Herrchen und Familien unterwegs. Nach der Hafenausfahrt fuhren wir am riesigen Werksgelände der Fordwerke entlang. Danach wurde es etwas ländlicher. An der Fähre in Lange machten wir in einem neugebauten Ausflugslokal eine Kaffeepause. Hier herrschte reger Betrieb und auch die Fähre hatte genug zu tun. Nach der kleinen Pause führte der Weg über einen Deich. Durch den Gegenwind wurden wir etwas ausgebremst. Nebeneinander herfahren war auch kaum möglich. Viele Radler waren unterwegs, einige kamen uns entgegen, andere waren schneller als wir und überholten. Wir freuten uns schon auf Zons. Die alte Feste wollten wir auf jeden Fall wieder mal besuchen, andere wollten das aber auch. Hier knubbelten sich die Menschenmassen. Wir schoben die Räder durch die engen Gassen und hatten Mühe, einen Sitzplatz in einem Eiscafe zu ergattern. Als wir es endlich geschafft hatten und gemütlich bei einem Stück Pflaumenkuchen saßen und die Leute beobachteten, entdeckten wir plötzlich Irmgard und Uli, alte Freunde von uns, die in der Schlange vor dem Eisstand anstanden. Es war ein großes „Hallo“, als sie uns entdeckten. Die beiden waren auf dem Rückweg aus Bonn, wo sie das Wochenende verbracht hatten. Nun gab es Einiges zu erzählen. Nach der langen Pause setzten wir mit der Fähre auf die andere Rheinseite über. Wir besuchten Schloß Benrath. Der schöne Park und das Schloß boten eine Menge Fotomotive. Danach verließen wir den ausgeschilderten Radweg und fuhren auf direktem Weg zum Mannesmannufer. Hier herrschten wie immer Trubel und Geselligkeit. Die Rheinpromenade bietet reichlich Gelegenheit zum Essen und Trinken. Wir wollten aber wieder auf die linke Rheinseite und fuhren über die Oberkasseler Brücke nach Oberkassel. Es war bereits später Nachmittag und wir versuchten nun eine Übernachtungsmöglichkeit zu finden. Die vorhandenen Hotels waren uns aber zu teuer und deshalb fuhren wir weiter bis Büderich. Es wurde langsam eng und immer später. Außerdem setzte leichter Regen ein. Unser Bikelineheft konnte uns nicht weiterhelfen, da wir uns vom Rheinradweg entfernten. Wir fuhren weiter bis Büderich. Dort fragten wir einige Passanten nach einer Pension oder dergleichen. Leider hatte die einzige Pension im Ort geschlossen und so blieb uns nur die Möglichkeit im Hotel zu übernachten, was wir dann auch machten. Das Ambiente war natürlich besser, als die meisten Schlafplätze vorher, aber auch um einiges teurer. Zum Abendessen gingen wir in eine nahegelegene Pizzeria. Die Pizza war ausgezeichnet und versöhnte uns etwas mit der kostspieligen Übernachtung.

Fahrzeit:4:45h
Fahrstrecke:60km

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Urheberrechtlich geschützt (Copyright), Gertrud S.